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Die neuesten Artikel im Mausblog von Frieda Hofmaus
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http://www.hof-tour.de
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<description>HOFtour - Mit der Maus durch Hof - Die interessanteste Stadtführung seit dem Bau der Stadtmauer</description>
<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:39:36 +0100</pubDate>
<language>de-de</language>
<managingEditor>info@hof-tour.de</managingEditor>
<webMaster>info@hof-tour.de</webMaster>
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<title>Lächerlich - Podiumsdiskussion um Altstadtdach ohne Hofer Stadtmarketingchefin Ute Fischer - 28. März 2008, 13:39 Uhr</title>
<description>Gestern fand im Festsaal der noch vorhandenen Hofer Freiheitshalle die lang und breit angekündigte Podiumsdiskussion zum Thema Altstadtdach statt. Veranstalter waren TV Oberfranken sowie die VR Bank Hof.

An der Diskussion beteiligten sich Oberbürgermeister Dr. Fichtner, Kaufhofgeschäftsführer Björn Weishaupt, FAB-Vorstand Josef Hauke sowie Klaus Stieringer, Geschäftsführer des Stadtmarketings in Bamberg. Die Moderatoren waren Redaktionsleiter Frank Ebert (TVO) und Johann Pirthauer, Chefredakteur der Frankenpost.

Und wo bitte war Ute Fischer, die Geschäftsführerin unseres Hofer Stadtmarketings? Hallo, geht's noch? Ein Ding der Unmöglichkeit, wie ich finde. Was hat denn der Kerl aus Bamberg in dieser Diskussionsrunde verloren? Er mag Experte sein, wie er will. In dieser Runde fehlte definitiv Ute Fischer.

Welcher oberfränkische Teufel die Veranstalter hier geritten hat? Keine Ahnung. Ein Fehler war es allemal.

Oder sollte es gar ein strategisches Manöver gewesen sein? Kann oder will da irgendwer nicht mit Ute Fischer und dem Hofer Stadtmarketing? War das eine gut getarnte Watsch'n wofür auch immer? Ein Zufall war es sicher nicht. Daran glaube ich schon lange nicht mehr.

Als Hofer Bürger erwarte ich, dass die Hofer Stadtmarketingchefin zu solch einer Diskussion gebeten wird. Die Einladung des Bamberger Experten in Verbindung mit der nicht vorhandenen Ute Fischer war ein Griff in die Tonne.

Nun bin ich auf Ihre Meinung gespannt!

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=84</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Altstadtüberdachung - Hof hat den PR-Schatz - 17. Januar 2008, 09:39 Uhr</title>
<description>Heute morgen erreichte mich eine E-Mail meines Freundes Klaus Beer. Obwohl in aller Welt zuhause, viel gereist und immmer auf dem Sprung, liegt ihm eine Sache ganz besonders am Herzen: seine Heimatstadt Hof.

Logischerweise setzt er sich momentan mit der geplanten Altstadtüberdachung in Hof auseinander. Seine Gedanken und Ansichten möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Klaus Beer schreibt: 

Ich möchte der Stadt Hof zu der Entscheidung gratulieren, die Hofer Altstadt zu überdachen. Denn eine PR-Chance hat man vor Jahren schon verspielt. Als die Ballontage in Hof ihren Anfang nahmen, wusste die Stadt nichts damit anzufangen. So holte sie ein schlauer Kopf nach Bad Steben und beschert dem Kurort damit über 50.000 Besucher.

Nun ist endlich mal ein toller Entschluss gefaßt. Der Ausspruch Kenna man net, woll ma net muss endlich der Vergangenheit angehören. Genau das Gegenteil, jede noch so ausgefallene Idee ist die Frischzellenkur für Hof.

Welches Erlebnis bilden die großen Einkaufsmalls zum Beispiel in Amerika. Shopping-Welten zum Wohlfühlen mit einzigartigem Ambiente. Das Eintauchen in fremde Welten abseits des Alltags kitzelt Sinne, animiert zum Shopping. Einkaufscenter in der Umgebung sind Ausflugsziele. Doch das wäre für Hof in diesem Falle nicht angebracht, für den Einzelhandel sogar tödlich.

Wenn wir aber mit diesem gelungenen Schachzug der Überdachung die gesamte Altsadt zu einer einzigen Shopping-Mall machen, die schon aus optischen Gründen ein Hingucker, eine Wohlfühl-Einkaufsoase jenseits aller Witterung ist, ist das der Startschuss, Hof endlich aus dem Dornröschenschlaf zu wecken und an die Attraktiviät anderer Städte anzubinden.

Hof muss was tun, will es überleben. Die Stuttgarter Konstruktion gefällt mir dazu sehr gut. Natürlich aufgelockert, jedoch auch großflächig, denn es nützt nichts, wenn Wind und Regenschauer seitlich in die Sitz- und Shoppingzonen fegen. Damit ist nichts gewonnen. 

A und O aber ist die Vermarktung. Diese braucht als Grundlage jedoch ein Thema, mit dem sich die Stadt international darstellen kann und das sich wie ein roter Faden durch alle PR-Arbeit zieht. Was das sein kann, muss noch gefunden werden. Es muss jedenfalls einmalig und ohne Konkurrenz sein.

Eigentlich müsste man nicht lange suchen. Denn Hof hat einen einzigartigen Trumpf in der Tasche. Wir besitzen etwas, was das ganze Jahr über unsere Stadt in der Welt bekannt macht, in die Schlagzeilen bringt. Nicht nur ein paar Tage im Jahr wie z.B. das Sambafestival, das Spitzenfest, die Film-oder die Ballontage. Mit nur ein paar Actiontagen kann man werbemäßig nicht ein ganzes Jahr vermarkten. Die Attraktion der Stadt muss 365 Tage präsent und mit Leben erfüllt sein.

Das ist einzig und allein der Fernwehpark. Oder hat jemand etwas anderes anzubieten? Dann gebt dem Kind eben DIESEN Namen. Wenn nicht, wäre mein Vorschlag, diese in der Praxis erprobte Erfolgsstrategie optisch umzusetzen: integriert täuschend echt aussehende hohe Kokospalmen in den Lichtkuppeln, gebt jeder Überdachung ein anderes Thema und Atmosphäre, entführt in einen Afrika, Asien oder Amerikabereich. Stellt landestypische Dekos und Skulpturen hin. Kunstfelsen mit plätschernden Brunnen mit integrierten Straßencafes.

Eine Firma in unserer Umgebung ist auf solche Fantasiewelten spezialisiert. Diese können im Winter beleuchtet werden, integriert den Weihnachtsmarkt und das Marktgeschehen, ladet ausländische Mitbürger mit landestypischen Köstlichkeiten und Folklore ein. Vermarktet die Märkte der Welt. Zeigt, dass Hof international ist. Arbeitet mit dem Thema "Welt und Fernweh". Fokussiert die Welt wie in der Keimzelle an der Michaelisbrücke auf die ganze Stadt. Die "Fernweh-Stadt" Hof lädt ein... kann das eine andere Stadt bieten?

Nein. Das ist unser PR-Schatz. Denn niemand anders hat dieses Projekt mit weltweiten Schlagzeilen, Stars und einer Medienpräsenz vor Ort, nach der sich andere Städte die Finger abschlecken.

6.000 Busunternehmen stehen bereits in den Startlöchern, uns zu besuchen, wenn unser geplantes "FERNWEH Museum DINER Star-Cafe" gegenüber des Fernwehparks steht. Sind die Touristen dann in Hof, haben sie in der Altstadt eine weitere Attraktion, die wir in unsere weltweite Fernwehpark-PR-Arbeit mit einbinden können. Die Touristen bleiben dann nicht nur 2 Stunden, sondern sehen ganz Hof als Erlebnis.

Alle können nur profitieren: Der Einzelhandel, die Hotels, die Gastronomie. Das gesamte Image der Stadt wird in einzigartiger Weise in einen Jungbrunnen verwandelt. Mit einem Corporate Identity Konzept Thema "Fernweh" oder eben etwas anderem, sollte dies vorhanden sein. 

Nach neuesten Informationen ist jedoch von keiner Überdachung mehr die Rede, sondern von pilzähnlichen, lampenschirmartigen Konstruktionen, die sporadisch in der Altstadt aufgestellt werden sollen. Damit sind alle o.a. Überlegungen einer durchgehenden, vor Wetter geschützten Einkaufsmeile gegenstandslos und das neue Konzept für mich keinerlei Engagements mehr wert.

Dann lieber alles so lassen wie es ist, denn die jetztige Idee ist nur eine mögliche kosmetische Korrektur ohne jeglichen funktionellen Sinn.

====

Soweit Fernwehparkinitiator, Weltenbummler und überzeugter Hofer Klaus Beer.

Was halten Sie von seiner Idee? Was halten Sie generell von der Altstadtüberdachung in Hof? Ich freue mich über jeden Kommentar zum Thema Altstadtüberdachung.

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=83</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Sigrid Wolf-Feix präsentiert neue Multivisionsschau Namibia - 18. Dezember 2007, 09:01 Uhr</title>
<description>Hof/Köditz - Am Sonntag, den 17. Februar 2008 zeigt die Hofer Malerin, Fotografin und Bildbandautorin Sigrid Wolf-Feix ihre neueste Dia-Multivisionsschau "Namibia" um 19 Uhr in der Göstrahalle in Köditz.

Namibia vermittelt wie kein zweites Land das Gefühl echter Freiheit in unberührter Natur. Wegen seiner unendlichen Weite, der Vielfalt der Völker und der einzigartigen Stimmungen und Farben der Landschaften nennt man Namibia auch "Diamant Afrikas".

Mit Sigrid Wolf-Feix erlebt der Zuschauer eine atemberaubende Bilderreise durch eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt, eine 11.000 Kilometer lange Fahrt durch afrikanische Wildnis, beeindruckende Wüstengebiete und deutsche Kolonialgeschichte.

Obwohl der Ausflug Deutschlands in die Kolonialgeschichte nur sehr kurz gewesen ist, prägte er Namibia nachhaltig. Swakopmund oder Lüderitz wirken heute noch wie typische deutsche Kleinstädte zur Jahrhundertwende. Doch wenn man aus den Städten hinausfährt empfängt einen die endlose Weite der Namib-Wüste, das unglaublich klare Blau des Himmels, das Goldgelb der vertrockneten Grashalme und die blau-violettfarbenen Gebirgszüge. Mit den bis zu 300 Meter hohen Sanddünen von Sossusvlei, der markanten Bergspitze der Spitzkoppe, dem Fischfluß Canyon und dem Erongo Gebirge besitzt Namibia eindrucksvolle, unberührte Landschaften, die zu den schönsten der Welt gehören.

Von der Hauptstadt Windhuk geht es zuerst nach Süden in den Köcherbaumwald, zum Giant's Playground, dem Spielplatz der Riesen und zum Fischfluß Canyon. Weitere Highlights in Namibias Süden sind die Geisterstadt Kolmanskop, die einsamen Küstenstreifen am Diaz Point, Lüderitz und natürlich Sossusvlei. Es geht weiter durch die Namib-Wüste nach Swakopmund, durch das Moon Valley zur Heimat der geheimnisvollen Welwitschia-Pflanze und entlang der Skelettküste zur Robbenkolonie von Cape Cross.

Beeindruckend sind die skurrilen Felsformationen der Spitzkoppe und der Bull's Party, die Fingerklippe, das Waterberg Plateau, der versteinerte Wald bei Khorixas und die Felsgravierungen von Twyvelfontein.

Man erfährt viel Wissenswertes über die verschieden afrikanischen Kulturen im Damaraland und bei den Himbas im Kaokofeld. Der letzte Teil der Reise entführt den Zuschauer zu den Ruacana Falls, in den Etosha Nationalpark und zu den legendären Victoria Fällen in Sambia und Zimbabwe.

Kartenvorverkauf: Reisebüro Holidayland, Hof, Lorenzstraße 31
Infos und Bilder: www.wolf-feix.de

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=82</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Bruno Rauh aus Trogenau träumt von Hochzeit mit seiner Anja - 17. Dezember 2007, 22:22 Uhr</title>
<description>Na? Na? Na? Wer hat es zuerst gewusst? Wer hat zuerst darüber berichtet? Die HOFtour! Wer sonst. Keine Frankenpost, kein Blickpunkt, nix, niemand... nur die kleine Hofmaus. Pieps!

Geheimnis um Bruno Rauh gelüftet

Loooooooooooooooooooooooooooool

Ich gehe davon aus, dass Sie heute die letzte Folge von Bauer sucht Frau gesehen haben. Bruno Rauh aus Trogenau hat seine Anja wieder gefunden. Die beiden strahlten um die Wette. Sogar die Hochzeit war im Gespräch.

Meine auf streng vertrauliche Geheimdienstinformationen aus Rehau gegründete Vorhersage hat so ziemlich ins Schwarze getroffen.

Lieber Bruno Rauh! Falls Sie das hier lesen sollten oder davon hören: wie wär's mit einem Interview für die HOFtour?

Pieps, pieps, mäusepieps!

Ich hab's gewusst, ich hab's gewusst... lalalalalaaaaaa.... pieps...</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=81</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Pressehof für regionale Pressemitteilungen und PR gestartet - 17. Dezember 2007, 22:05 Uhr</title>
<description>Am 17. Dezember 2007 startet www.pressehof.de, das neue Presseportal des Hofer Webentwicklers und Fotografen Matthias M. Meringer. Neben dem kostenlosen Einstellen eigener Pressemitteilungen bietet der Pressehof die regionale Zuordnung eingestellter Meldungen und deren Präsentation in einer interaktiven Landkarte. Pressehof übernimmt im Kundenauftrag Text- und Schlussredaktion sowie Anfertigung und Bearbeitung von Pressefotos.

Pressearbeit und PR ist gleichermaßen wichtig für Existenzgründer, Freiberufler, Vereine und alle Arten von Unternehmen. Nur wer auf sich aufmerksam macht, wird bemerkt. Die kreativste Aktion und der beste Einfall nützen nichts, wenn kein Mensch davon erfährt.

Mit dem Pressehof können registrierte Autoren ab sofort die enorme Reichweite des Internets für sich und ihre Artikel nutzen. Eingestellte Pressemitteilungen werden in Suchmaschinen gefunden und auch nach Monaten noch gelesen. Im Gegensatz zu kostspieligen Zeitungsanzeigen, die nur in einer Ausgabe erscheinen.

Als eines der ersten Presseportale bietet pressehof.de die regionale Zuordnung der Pressemeldungen. Sämtliche Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands stehen dem PR-Profi hierfür zur Verfügung. Interaktives Highlight ist die Darstellung der einzelnen Pressemitteilungen in einer Onlinelandkarte.

Matthias M. Meringer bietet mit seiner Internetplattform auch Hilfe an. Er übernimmt im Auftrag von Kunden Text- und Schlussredaktion für einzustellende Nachrichten sowie die Bearbeitung zugehöriger Pressefotos. Diese stehen den Auftraggebern danach für andere Medien zur freien Verfügung. Auch die Bildberichterstattung vor Ort ist möglich.

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=80</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Bauer Bruno Rauh aus Trogenau sucht Frau bei RTL - Geheimnis gelüftet - 06. Dezember 2007, 06:55 Uhr</title>
<description>Bauer Bruno aus Trogenau sucht bei RTL seit Wochen eine Frau. Gefunden hat er im Laufe der Sendung die lebensfrohe Anja. Mit jeder Ausstrahlung steigt die nun die Spannung: wie endet die Romanze?

Bruno und RTL machen noch ein großes Geheimnis daraus. Auch die Frankenpost lässt in ihrer heutigen Ausgabe die Bauernkatze nicht aus dem Sack.

Dann will ich mal die wie üblich gut unterrichtete Katze aus dem Mäusesack lassen:

Bruno Rauh und seine Flamme wollen heiraten. Anjas bei RTL angedeuteter Forderung nach etwas mehr Ordung und Modernisierung auf Brunos Hof wird ebenfalls nachgekommen.

Wie? Ganz einfach! Tine Wittler, RTLs Wunderwaffe im Kampf gegen altmodische Wohnungseinrichtungen, wird Bruno Rauhs Hof in Trogenau besuchen und die Räumlichkeiten verschönern und auf Vordermann bringen.

Vielen Dank für diese streng geheimen Bauer-sucht-Frau-Informationen an die HOFtour-Geheimagentin M. aus R. ;-)

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=79</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>9 10 24 28 39 42 - Lottojackpot geknackt - Hofer Oberbürgermeister - 05. Dezember 2007, 19:27 Uhr</title>
<description>9 10 24 28 39 42: Die Lottozahlen des absoluten Wahnsinns. 43 Millionen Euro in der heutigen Ausspielung. Hof steht Kopf.

Rein gelegt! Der Hofer Oberbürgermeister hat nicht gewonnen ;-)

Falls Sie den Lottojackpot doch geknackt haben sollten, lieber Herr Dr. Fichtner, dann verraten Sie es nur nicht. Sonst kommt noch einer auf die Idee, die Sanierungskosten der Freiheitshalle Ihrem Girokonto zu belasten.

Oder Stadtmarketingchefin Ute Fischer setzt die Kosten der weihnachtlichen Straßenbeleuchtung auf Ihre Rechnung. 

Noch schlimmer wäre es, würde Bayerns Ministerpräsident Günter Beckstein die angedachte Flughafenausbau-ist-gestorben-Ersatzüberweisung nach Hof streichen wegen "Nicht mehr nötig. Zahlt OB". Oh weh, oh weh.

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=78</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Hofer Stadtbarde Micha wie er leibt und lebt - 04. Dezember 2007, 07:52 Uhr</title>
<description>Über Sinn und Unsinn des Stadtbarden in Hof lässt sich trefflich streiten. Dem Einen erschließt sich das Tun des langhaarigen Micha, dem Anderen entlockt es nur ein mitleidig-entsetztes Grinsen. Unabhängig davon hat unser Hofer Stadtbarde jedoch etwas geschafft, wofür Unternehmen Tausende im Jahr ausgeben: ihn kennt jeder!

Nun habe ich wieder mal bei YouTube gekramt und tatsächlich ein Video über Micha, den Hofer Stadtbarden, entdeckt:

[Video]

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=77</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Fotoausstellung 24 Stunden Hof verlängert bis Jahresende - 27. November 2007, 16:38 Uhr</title>
<description>Aufgrund des großen Interesses wird Klaus Beers und Matthias M. Meringers Fotoausstellung fortgesetzt! Ab kommendem Donnerstag, 29. November 2007, stellen sie ihre 150 großformatigen Fotos im Bürgerzentrum der Stadt Hof (Karolinenstraße 40) aus.

Ab 14:00 Uhr werden Klaus Beer und Matthias M. Meringer im Bürgerzentrum anwesend sein, um neugierige Fragen rund um die Fotoreportage zu beantworten.

Die Bilder werden im Bürgerzentrum bis zum Jahresende 2007 für jedermann zu sehen sein. Wer also bisher keine Zeit hatte oder sich nicht in die Sparkasse traute, hat ab dem 29. November ausreichend Zeit für einen Gang durch die Fotoausstellung.

Öffnungszeiten des Bürgerzentrums:

Montag, Dienstag - 07:00 bis 16.00 Uhr
Mittwoch - 07:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag - 07:00 bis 18:00 Uhr
Freitag - 07:00 bis 12:00 Uhr</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=76</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Nackter Weihnachtsbaum in der Hofer Altstadt - 24. November 2007, 10:42 Uhr</title>
<description>Seit einigen Tagen steht in der Hofer Altstadt neben dem Kugelbrunnen der alljährliche Weihnachtsbaum. Groß und grün steht er da. Und wirkt auf den ersten - und leider auch auf jeden weiteren - Blick ein wenig nackt.

Groß und grün. So markiert der diesjährige Weihnachtsbaum das nördliche Ende der Hofer Altstadt. Nun besteht in vielen Teilen der Welt der nahezu unstillbare Drang, einen Weihnachtsbaum zu dekorieren. Über Sinn und Unsinn solcher weihnachtseuphorischer Maßnahmen mag ich hier gar nichts schreiben.

Viel mehr beschäftigt mich die Frage, warum dieser Weihnachtsbaum nur zur Hälfte - und das noch nicht mal flächendeckend - geschmückt wurde. Warum lässt man diesen armen, gefällten Burschen dermaßen nackt in der Stadt Hof herum stehen? Warum hilft ihm denn niemand? Das hat dieser Baum nicht verdient.

Und die Leute, die dieses Elend bei ihrem Stadtbummel sehen, auch nicht!

Wenn schon Baum, dann richtig Baum. Wenn schon Dekoration, dann richtig. Viel zu wenig rote Schleifen und minimalistische Beleuchtung erzeugen weder weihnachtliche (?) Stimmung noch den gewünschten Aha-Effekt. Kopfschütteln wohl eher.

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=75</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Fotoausstellung 24 Stunden Hof mit vielen Gästen eröffnet - 20. November 2007, 14:30 Uhr</title>
<description>Gestern, am 19. November 2007, wurde Klaus Beers und Matthias M. Meringers Fotoausstellung 24 Stunden Hof in der Hofer Sparkasse eröffnet. 150 Schwarz-Weiß-Fotos dokumentieren das Leben in der Stadt Hof.

Die zusätzlich eingerichtete Internetseite www.24stundenhof.de beinhaltet insgesamt 374 Aufnahmen der beiden Fotografen. Die Bilder können dort bewertet und kommentiert werden. Die Seite wurde von Matthias M. Meringer geschaffen.

Schauen Sie mal rein, es lohnt sich!

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=74</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Vernissage und Fotoausstellung 24 Stunden Hof - 02. November 2007, 17:23 Uhr</title>
<description>Mein Freund Matthias M. Meringer durchstreifte am 14. September 2007 zusammen mit Klaus Beer 24 Stunden lang die Stadt Hof. Die beiden hielten einen Tag im Leben der Stadt Hof mit ihren Kameras fest.

Im Namen von Matthias M. Meringer soll ich Sie alle herzlich einladen zur Vernissage der Fotoausstellung 24 Stunden Hof am 19. November 2007 um 18:00 Uhr im Forum der Kreis- und Stadtsparkasse Hof am Sonnenplatz in Hof.

Alle weiteren Informationen finden Sie nicht in der HOFtour, sondern ausnahmesweise auf www.24stundenhof.de.

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=73</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Müller-Wolfbrunft und Hof im Winter - 24. Oktober 2007, 20:36 Uhr</title>
<description>Und wieder habe ich zwei aus Hof stammende Videos bei YouTube entdeckt. Ähm... ja... aber sehen Sie selbst ;-)

Der kategorisch pluralisierte Imperationismus berührt den Tangentialkoeffizienten des epischen Denkzyklusses nicht im Geringsten! Klar, oder? Falls Sie das nicht kapiert haben sollten, werden Sie bei den Ausführungen des Herrn Müller-Wolfbrunft verzweifeln. Versprochen!

[Video]

Zur Abkühlung der rauchenden Restgehirnzellen empfehle ich diese Aufnahmen aus längst verganger Zeit:

[Video]

Lieber Herr Müller-Wolfbrunft, falls Sie hier mal vorbei kommen, erwarte ich mindestens einen standesgemäß artikulierten wolfbrünftigen Satz als Kommentar ;-)

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=72</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Kleinanzeigenflohmarkt für Franken gestartet - 19. Oktober 2007, 11:21 Uhr</title>
<description>Am 16. Oktober 2007 startete HOFtour-Gründer Matthias M. Meringer sein neuestes Projekt www.kleinanzeigenflohmarkt.de. Sie können dort kostenlose Kleinanzeigen und Veranstaltungstermine veröffentlichen.

Überzogene Preise, Preistreibereien, horrende Gebühren und überlegene Profiverkäufer machen das Kaufen und Verkaufen auf großen Auktionsplattformen im Internet zunichte, so Matthias M. Meringer. Der Kleinanzeigenflohmarkt biete Unternehmen wie Privatleuten objektiv gleiche Chancen. Niemand werde bevor- oder benachteiligt.

Nach der kostenlosen Registrierung kann jeder seine Kleinanzeigen schalten. Dabei ist es egal, ob Sie Ihren gebrauchten Fernseher verkaufen möchten, einen antiken Heißluftballon suchen oder als Unternehmen Ihre Dienstleistungen anbieten wollen. Alles ist möglich. Zusätzlich können Veranstaltungstermine veröffentlicht werden.

Besonderer Wert wird im Kleinanzeigenflohmarkt auf den Schutz der persönlicher Daten gelegt. Keinerlei Information der Inserenten werde preisgegeben, berichtet Matthias M. Meringer. So sei die Kontaktaufnahme zwischen Käufer und Verkäufer nur über die Internetseite möglich. Und das auch nur für registrierte Personen. Einzig die hinterlegten E-Mail-Adressen würden gegenseitig bekannt. Der Austausch von Telefonnummern oder Adressen obliege ganz den Beteiligten.

Am besten schauen Sie einfach mal vorbei bei www.kleinanzeigenflohmarkt.de. Momentan ist dort noch viel Platz für viele interessante Angebote und Gesuche.

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=71</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Schülerlabor der Grundschule Krötenbruck mit viel GribS eingeweiht - 25. September 2007, 15:50 Uhr</title>
<description>Dass die Hofer Grundschüler Grips haben steht außer Zweifel. Dass sie in Krötenbruck auch GribS haben, ist seit heute offiziell. Schulleitung, Elternbeirat und Förderverein der Grundschule Krötenbruck feierten im Rahmen des GribS-Projektes die Einweihung ihres neuen Schülerlabores.

Als Gäste konnte Rektor Kurt Hopf Ruth Kotzian (Bildungspakt Bayern, Projektleiterin), Dr. Dirk Menzel (Universität Augsburg), Klemens M. Brosig (Regierung von Oberfranken, Abteilungsdirektor Schulabteilung) sowie die Schulräte Christa Schultz und Helmut Goller begrüßen.

"Ohne das Zusammenwirken von Kindern, Elternbeirat, Förderverein und Kollegium hätten wir das nie schaffen können", so Schulleiter Kurt Hopf. Auch die "ansehnliche Spende der Sparkasse Hof" habe vieles möglich gemacht. Deshalb freue er sich über die offizielle Einweihung des Schülerlabores an seiner Grundschule.

Dr. Klemens M. Brosig sehe im GribS-Projekt eine riesen Chance für Schulen und Schüler. So könnten Naturwissenschaften anschaulich vermittelt und Interesse geweckt und vor allem erhalten werden. Schließlich sei die Freude am Lernen elementar wichtig in der Ausbildung der Kinder.

Nach der Rap-Einlage einer Schülergruppe präsentierten die aufgewecktesten unter ihnen einen kurzen Sketch. Dabei bauten sie das Wortspiel mit Grips und GribS geschickt in ihre Dialoge ein und ernteten verdientermaßen den Applaus der Zuhörer.

Das Schülerlabor selbst besteht in der Grundschule Krötenbruck aus zwei Räumen. Im ersten können die Grundschüler Experimente in den Fächern Physik und Chemie durchführen. Der zweite Raum setzt mehr Technik ein. Dort stehen Mikroskope, Vergößerungshilfen, ausgestopfte Tiere sowie Modelle menschlicher Organe und ein nett grinsendes Skelett bereit.

Dass GribS Spaß macht, zeigte die Reaktion der Kinder. Voller Begeisterung demonstrierten sie Gästen und Pressevertretern ihre Experimente. So sorgte der blaue Daumennagel einer Schülerin in zig-facher Vergößerung ebenso für Aufsehen wie zwei Gabeln, die, wie von Zauberhand gehalten, mit einem Geldstück am Rand eines Glases schwebten.

GribS - Grundschulen zur individuellen Förderung bayerischer Schülerinnen und Schüler - ist ein Modellprojekt der Stiftung Bildungspakt Bayern, des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und E.ON.

Als eine von fünf oberfränkischen Schulen wurde die Grundschule Krötenbruck in das Projekt aufgenommen. Durch Betonung und Förderung der Naturwissenschaften sollen die Leistungen der Schülerinnen und Schüler auch in anderen Fächern und Fachbereichen gesteigert werden. Mehr Informationen finden Sie unter www.bildungspakt-bayern.de und www.schule-oberfranken.de.

So hätte mir früher Schule auch gefallen ;-)

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=70</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Spektakuläre Wassersprünge am Hofer Untreusee - 25. September 2007, 04:33 Uhr</title>
<description>Gestern abend lieferte ein mit Boxershorts bekleideter junger Mann eine spektakuläre Show für die Gäste der Ausflugsgaststätte am Hofer Untreusee. Mit rot-weißen Kauflandtüten bekleidet sprang er mehrfach wild gestikulierend vom Anlegesteg der Tretboote ins kühle Nass.

Aufgrund des sonnigen Herbstwetters waren die Plätze am Kiosk gut besetzt. Ein von seiner Freundin begleiteter junger Mann baute am Ufer Stativ und Digitalkamera auf. Nach mehrfachen Kamerajustierungen und Stellproben am gegenüberliegenden Bootssteg wurden auch die Feierabendgenießer aufmerksam.

Plötzlich zog der blonde Tütenspringer sein Tshirt aus und füllte zwei rot-weiße Kauflandtüten mit Wasser. Die Aufmerksamkeit der Ausflügler war ihm von da an gewiss. Mit einigen Metern Anlauf sprang das Kauflandtütenmodel dann vom Bootssteg. Die Arme weit vom Körper gestreckt, daran die Kauflandtüten baumelnd, klatschte der Unbekannte in extremer Schieflage ins Wasser des Untreusees. Später zog er die Tüten an und wiederholte seine Flugübungen (siehe Bild).

Die ganze Aktion wurde von der Freundin mit der Kamera festgehalten. Wie bei Shootings üblich, wurde alles mehrfach wiederholt. Dies sicherte den jungen Leuten den Applaus der sichtlich erheiterten Zuschauer.

Von Neugier getrieben sprach ich die Kauflandtütenwasserspringertruppe an. Der Mann sei Student der Medieninformatik an der FH Hof. Der gesamte Studiengang sei von dessen Professor verdonnert worden, am Kauflandgewinnspiel "Eine Tüte geht um die Welt" teil zu nehmen. Die Kauflandtüten habe er mit Wasser gefüllt, um das Flugverhalten der Plastikteile zu verbessern. Augenzwinkernd merkte der Student an, dass noch weitere 30 seiner Kommilitonen unterwegs seien, um Kauflandtüten in Szene zu setzen.

Wenn nur die Hälfte der Fotoshootings so lustig war, wie dieses hier, gab es in der Region sicher viel zu lachen ;-)

Liebe angehenden Medieninformatiker der FH Hof! Sollte einer von euch tatsächlich den ausgelobten Peugeot oder einen der anderen Preise gewinnen, dann meldet euch nochmal bei mir. Dann machen wir ein Kauflandtütengewinnspielstudentengruppenfoto ;-)

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=69</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>1. echte HOFtour-Stadtführung mit viel guter Laune erfolgreich gestartet - 23. September 2007, 20:39 Uhr</title>
<description>Am 23. September 2007 startete Matthias M. Meringer, Betreiber der HOFtour, mit Erfolg die 1. echte HOFtour-Stadtführung. Der Schritt vom virtuellen Medium Internet hinein in die Realität wurde damit vollzogen. Die Fortsetzung dieser echten Stadtführungen befindet sich bereits in der Vorbereitung.

Um 14:00 Uhr trafen sich zehn Interessierte am Parkplatz gegenüber des Hofer Hallenbades. Nach Begrüßung und einführenden Worten entführte Matthias M. Meringer seine Gäste in die spannende Geschichte der Stadt Hof. Mit interessanten Details und augenzwinkernd beschriebenen Zusammenhängen erweckte er die Hofer Vergangenheit zu neuem Leben. Die gut gelaunte Gruppe dankte es ihm am Ende der Stadtführung mit herzlichem Applaus.

Doch damit nicht genug. Denn am Fernwehpark, dem weltweit einmaligen Hofer Friedensprojekt, wartete bereits Klaus Beer. Auf lockere Weise brachte er den Gästen der HOFtour-Stadtführung seine Motivation sowie die Grundgedanken und Hintergründe zum Fernwehpark näher. Die Schilderungen des Hofer Weltenbummlers versetzten die Zuhörer in gespanntes Staunen.

Als Abschluss der HOFtour-Stadtführung stand der Besuch des Teddycafes in der Ludwigstraße auf dem Programm. Renate Becher erwartete die hungrigen und durstigen Stadtgeführten mit frischem Kaffee und leckerem Kuchen. Ein kurzweiliger und sehr interessanter Nachmittag fand damit sein gemütliches Ende.

Die Fortsetzung dieser HOFtour-Stadtführungen wird folgen. Matthias M. Meringer arbeitet bereits daran. Lassen Sie sich einfach überraschen. Alle weiteren Daten finden Sie demnächst hier in der HOFtour.

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=68</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>Theresienstein mit nagelneuer Internetseite - 20. September 2007, 10:33 Uhr</title>
<description>Der Förderverein Theresienstein <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr> hat seinem Park eine nagelneue Internetseite spendiert. Unter www.theresienstein.net finden Sie ab sofort interessante Informationen, wissenswerte Details und jede Menge zusätzliche Informationen rund um den Schönsten Park Deutschlands 2003.

Bisher wurde der Hofer Theresienstein im Internet über eine von der Stadt Hof selbst gemachte Seite präsentiert. Leider wird diese keinerlei technischen Ansprüchen gerecht und ist von Optik und Programmierung her durchaus als veraltet einzuschätzen. Zeit also, etwas Neues auf die Beine zu stellen.

Oberstes Ziel des Fördervereins Theresienstein <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr> ist die Förderung der Erhaltung des Theresiensteins als gartenbauliches Denkmal. Der rührige Verein, der sich heuer <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> um über 500 durch den Strum Kyrill zerstörte Bäume kümmerte, präsentiert seinen Park nun frisch und farbenfroh unter www.theresienstein.net.

In wie weit ein Internetauftritt als Förderung von Wiesen, Wäldern und Weisheitstempeln anzusehen ist? Keine Ahnung ;-)

Mein Tipp zum Schluss: spielen Sie mal wieder HOFtour-Stadtmauer! Dort finden Sie mehrere schöne Bilder rund um den Theresienstein.

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=67</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>50-&amp;euro;-Gutschein für doehla - 07. September 2007, 15:51 Uhr</title>
<description>Gestern Abend überreichte Matthias M. Meringer zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Gutschein an den Gewinner einer HOFtour-Gewinnrunde. Der ausgelobte 50-&amp;euro;-Gutschein des Teddycafes in der Ludwigstraße ging an doehla aus... nein, kein Scherz... Döhlau. Herzlichen Glückwunsch!

Tatkräftige Unterstützung beim Spielen an der HOFtour-Stadtmauer bekam Michael Döhla durch seinen Sohn. Die beiden lagen während der gesamten Gewinnspieldauer weit vorne. Letztlich setzten sie sich durch regelmäßiges Spielen und echt gute Ergebnisse uneinholbar an die Spitze. Ein verdienter Sieg vor SunnyNina und dem wärschtlamo!

Viel Spaß im Teddycafe und schöne Grüße an Renate Becher, die den Gutschein gerne zur Verfügung stellte.

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=66</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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<title>doehla gewinnt den 50-&amp;euro;-Gutschein der 2. HOFtour-Gewinnrunde - 31. August 2007, 08:09 Uhr</title>
<description>Die zweite Gewinnrunde der HOFtour ist entschieden. Mit deutlichem Vorsprung verwies doehla aus Döhlau ;-) seine schärfsten Konkurrenten SunnyNina (Sengwarden) und wärschtlamo (Wölbattendorf) auf die Plätze. doehla ist damit der Gewinner des 50-&amp;euro;-Gutscheines des Teddycafes in der Hofer Ludwigstraße.

Endresultat
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1. Platz: doehla (4.851 Punkte)
2. Platz: SunnyNina (4.147 Punkte)
3. Platz: wärschtlamo (3.374 Punkte)

Die zweite Gewinnrunde der HOFtour startete am 01. August 2007 um 08:00 Uhr. Um den ausgelobten Gutschein wurde im Onlinespiel HOFtour-Stadtmauer gekämpft. Dabei galt es, möglichst täglich so viele Steine wie möglich in kürzester Zeit ab zu tragen. Das beste Tagesergebnis der Mitspieler wurde in die Wertung übernommen.

Am regelmäßigsten und erfolgreichsten war dabei doehla.

Herzlichen Glückwunsch zum Sieg!

Anmerkung für die Freunde der Statistik:

In der Zeit des Gewinnspieles wurden im Stadtmauerspiel gut 866.000 Steine bewegt. Das bedeutet, dass ungefähr 6.190 einzelne Spiele gemacht wurden, die insgesamt gut 103 Stunden dauerten.

Net schlecht, Herr Specht!

Pieps, pieps, mäusepieps!</description>
<link>http://www.hof-tour.de/Friedas-Mausblog_n_22.htm&amp;blid=65</link>
<author>HOFtour &lt;info@hof-tour.de&gt;</author>
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